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		<title>Einführung: Webseiten Templates</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 06:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fiedler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das professionelle Erstellen von Webseiten erfordert normalerweise Kenntnisse in Grafikbearbeitungsprogrammen, HTML, CSS (Cascading Style Sheets) und ist zudem arbeitsintensiv. Mit Hilfe von Webseiten Templates lassen sich Webseiten einfacher und schneller gestalten. Einfach gesprochen sind Webseiten Templates Schablonen, mit deren Hilfe die eigene Webseite erstellt werden kann. In der einfachsten Form enthalten diese Templates die Struktur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium; font-family: 'Times New Roman', serif;">Das professionelle Erstellen von Webseiten erfordert normalerweise Kenntnisse in Grafikbearbeitungsprogrammen, </span><a style="font-size: medium; font-family: 'Times New Roman', serif;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hypertext_Markup_Language">HTML</a><span style="font-size: medium; font-family: 'Times New Roman', serif;">, CSS (Cascading Style Sheets) und ist zudem arbeitsintensiv. Mit Hilfe von Webseiten Templates lassen sich Webseiten einfacher und schneller gestalten. Einfach gesprochen sind Webseiten Templates Schablonen, mit deren Hilfe die eigene Webseite erstellt werden kann. In der einfachsten Form enthalten diese Templates die Struktur der Webseite. Unter der Struktur versteht man die Anordnung der Titel-und Navigationsleiste und die Verlinkung einzelner Seiten untereinander. Die Mehrzahl der Webseiten Templates bieten neben der Struktur auch vorgefertigte Bilder und Grafiken an, die verwendet werden können. Es gibt auch Templates die Musik oder ein Intro für die Webseite enthalten.</span></p>
<p><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><br />
In der Regel beinhalten Templates beim Download eine HTML-Datei (index.html), eine CSS-Datei und eventuell Grafik-Dateien. In der HTML-Datei befindend sich, neben dem aktuellen Text, die allgemeine Struktur der Webseite. Die CSS-Datei definiert die konkrete Darstellung der HTML-Inhalte, z.B. die Schriftart und –größe. Webseiten Templates lassen sich auch an die eigenen Wünsche anpassen. So können eigene Bilder eingefügt oder Farben den eigenen Bedürfnissen angepasst werden. Zur Bearbeitung der Templates ist ein HTML-Editor notwendig. Es gibt Editoren mit grafischen Oberflächen, die es erlauben die Webseite zu verändern, ohne dafür den Quellkoce ändern zu müssen. Viele grafische Editoren erlauben gleichzeitig auch den Zugriff auf den Quelltext. Reine Quelltext-Editoren zeigen den HTML- oder CSS-Text an und erlaube erfahrenen Benutzer eine direktere Kontrolle über die Gestaltung der Webseite. </span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><br />
Im Internet gibt es viele kostenlose Webseiten Templates, z.B. auch <a href="http://www.gutscheinrabatte.com/">für Gutschein Portale</a>, wobei bei einigen Anbietern vor dem Download eine Registrierung notwendig ist. Es gibt auch kostenpflichtige Angebote, die meist umfangreicher als die kostenlosen Angebote sind. Webseiten Templates sind meistens in bestimmte Themenbereiche unterteilt, so dass das gewünschte Design schnell gefunden werden kann.</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><span style="font-size: small;"><br />
Webseiten Templates bieten zwar viele Vorteile, allerdings sollten auch einige Dinge beachtet werden. Zuerst sollte man sicherstellen, dass die Webseiten in allen gängigen Browser richtig dargestellt werden. Außerdem sollte überprüft werden, ob die Templates nach den aktuellsten Webtechnologien erstellt wurden oder ob sie sich für die Erstellung einer Barrierefreien Webseite eignen.</span></span></p>
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		<title>Ranzen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fiedler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ranzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulranzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Schultaschen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Stunde der Einschulung beginnt für die Kinder ein neues Ereignis. Daher liegt es auf der Hand, dass ab diesem Moment der Ranzen oder auch der Tornister der alltäglichen Begleiter der Kinder sein werden. Eigentlich fängt das Abenteuer beim Schulranzenkauf. Die Erziehungsberechtigten sind sich sehr klar, dass das Kind in den kommenden Jahren auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Stunde der Einschulung beginnt für die Kinder ein neues Ereignis. Daher liegt es auf der Hand, dass ab diesem Moment der <a href="http://www.schultaschen-schulranzen.com/">Ranzen </a>oder auch der Tornister der alltäglichen Begleiter der Kinder sein werden. Eigentlich fängt das Abenteuer beim Schulranzenkauf. Die Erziehungsberechtigten sind sich sehr klar, dass das Kind in den kommenden Jahren auf den Ranzen oder auf den Schulrucksack angewiesen ist. Daher sollen die Schultaschen nicht zu schwer sein. Daselbst stark belastende Schulranzen bei Kindern die fortlaufend wachsende Wirbelsäule beschädigen kann, muss hierbei besonders drauf geachtet werden. Unter anderem kann ein stark belastender Tornister zu ungünstigen Haltung lenken. Das dritt größte Problem ist, dass ebendiese Schulranzen das Gleichgewicht der Schulkinder hindern. Daher sind Schulkinder mit diesen Tornistern im Autoverkehr gefährdet. Eine Untersuchung hat herausgefunden, dass ungefähr 50 Prozent der interviewten Kinder unter Rückenschmerzen kranken. Die Ursachen hierfür sollen stark belastende Tornistern, ungünstige Schuleinrichtungsgegenstände und Bewegungsmangel sein. Zu den Gewohnheiten zur Einschulung zählt auch die traditionelle Schultüte. Diese Schultüten wird von den Erziehungsberechtigten der Schulkinder mit Süßwaren vollgepackt. Zumal die Schulkinder sehr nervös sind, wollen sie selbstverständlich die Zuckertüten daheim öffnen und naschen. Die Schultüten werden hingegen in den Schulhäusern geöffnet und mit Mitschülern geteilt. Die Mehrheit der Zuckertüten werden eingekauft, jedoch in den traditionellen Gegenden werden auch Tüten gemeinschaftlich mit den Kindern gestaltet. Üblich ist es ebenfalls, dass nach dem ersten Schultag ein Erinnerungsfoto mit der ganzen Verwandtschaft geschossen wird. Des Weiteren gibt es die exquisite Gewohnheit vor dem Klassentafel ein Foto mit Datum zu knipsen. Alle Kinder werden jeweilig alleinstehend und als Folge mit der Klasse zusammen aufgenommen. Insbesondere im Osten gibt es Sitten die Einschulungen durch das sogenannte Schultütenfest vorbereiten. Solche werden bereits in der Kita gefeiert. Also unter Zuckertütenfest soll eine Feier verstanden werden, bei dem man Schulanfänger vor der Einschulung aus dem Kindergarten verabschiedet. Unzählige Fabrikant fertigen den Tornister entsprechend der DIN 58124. Diese Norm beschreibt den Anspruch an Verkehrssicherheit, Anwenderfreundlichkeit wie auch die stofflichen Besonderheiten der Ranzen. Entsprechend dieser Norm muss etwa der Schulranzen min. 20 % aus fluoreszierendem Werkstoff vorliegen. Als Farbtöne werden Orange bzw. Rot und Gelb geraten. Des Weiteren sollte der Schulrucksack auf der Vorder- bzw. auf den Seitenflächen zehn Prozent mit retroreflektierenden Stoffen versehen sein. Der Tornister soll zehn bis fünfzehn % des Gewichtes des Kindes ausmachen. Es wird drauf hingewiesen, dass mehr als 15 Prozent des Gewichtes dem Schulkind schaden. Unter anderem wird empfohlen die Tragegurte die Schultergelenke zu legen. Auch wenn Erziehungsberechtigte mit den Kindern den idealen Tornister entdeckt haben, darf desto trotz keineswegs viel geschleppt werden. Da, wie oben geschildert, ein belastender Schulranzen die Balance des Schulkindes beeinträchtigt, wird empfohlen, den Ranzen mit dem Nachwuchs zyklisch zu begutachten. Schulhäusern wird empfohlen hinreichende Aufbewahrungsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen, die dann für belastende Sachen dienen sollen. Somit wird verhindert, dass Schulkinder diese schweren Utensilien auch in der Bildungsstätte tragen müssen. Sie können dann ganz gemütlich nur Das Schulbuch, Hefte und Federbox mit in den Schulunterricht nehmen. Also ein Schulkind, das beispielsweise fünfundzwanzig kg, darf keinesfalls mehr als 2,5 und 3 kg tragen. Deshalb wird auch fortlaufend mit dem Pädagoge Rücksprache gehalten, welche Unterrichtsmaterialien mitgenommen werden sollen.</p>
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		<title>Der Frauenroman</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 10:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fiedler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenroman]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff „Frauenroman“ hat sich im Laufe des 20. Jahrhunderts entwickelt. Wurde darunter erst ein Roman mit einer weiblichen Protagonistin verstanden, so ist mit diesem Begriff heutzutage ein Roman gemeint, der von einer Frau geschrieben wurde und sich in erster Linie an weibliche Leser richtet. Kurz gesagt: Frauenromane werden von Frauen für Frauen über Frauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border: 1px solid #cccccc; padding: 1px; vertical-align: bottom;" src="data:image/jpg;base64,/9j/4AAQSkZJRgABAQAAAQABAAD/2wCEAAkGBhMSERMSEhQWFRUVFhsXFBcYGBUYFxsiFRYVHRcZHRwXHCYeGhwjHRgVIC8gLygpLC4sFR8xNTIqNSYrLSkBCQoKDgwOGg8PGjAlHyIsLCksNSwsLCwsKSwsLSwqLCwsLCwsKSwsLCwpLywtLCkpKSwtKSk1LCosKSwtLDUsLP/AABEIAJYAYwMBIgACEQEDEQH/xAAbAAABBQEBAAAAAAAAAAAAAAAFAAIDBAYBB//EADoQAAEDAgMGAwYEBQUBAAAAAAEAAhEDIQQSMQUiQVFhcROBkQYyobHB8BRC0eEzQ1JigiNTcpLxFf/EABkBAAMBAQEAAAAAAAAAAAAAAAECAwQABf/EACoRAAICAQMCBQQDAQAAAAAAAAABAhEhAxIxQfAEEyJRcWGBscFSkaEj/9oADAMBAAIRAxEAPwDb7QdFM9lmtl1ctOq7iQ74uP0C02ObLD2WG/FQHUWbzjUywLwDvX5XJCz+NTaVEXwG9jmX9m39UYp0S4y6306BRbJwBptk+8dVcDST8ytfhIeVpJPkjKDZBVwYIjy7+izW3cIaZaQTBJBm+X7APmvQcLhG5dL/ABWc9rqDC0tcQJ3mnlry+7rTGbsLVLgAAVKkSCGAWk6xzhE9n1WNG6JJtHA+nDieQHMqm2m59ABlSm1jf4jnEjL3ESZNgBMq3svBxLsx5Z3C4HRo936cyqQm3H1rIqVh4Qyk1zjvuEk6C8lBdq4OvUfSDHhtMgmp/VM+72I+s8iSe0NOd4NoAM2jhA/L93Kdhou4acP1UpwTjkpF5oA1cD4b2ilAc24IFzHDqtLQqZmtPMArPYqoS6pUF8g07nn2lH8L7jeywaL/AOskuC7WLJUkklsEMt7Y7XdTYGsMOcQ0ef7Shns1gcuRxGr2m/cH5EHuSoPaV5q4ljIiAT5uho+ZRnHYptCkHaZQXnoADA73A/xXlak9+qqGovbf9p6eHbcy4+60an9B1Rr2fYatCm54LS4B7hxBImPLTyWM9l9hGqTiq4l7jLQfy8gO2neVrcPiSzdkxPlC9HTcpZEnQXc4NIiZOgWb9q9mOe1jpuXGe33CO06rb6f+XnumYyqx7Mpjj8OKHkxc1KWa74F3YwYlzRRcwE7tQXaSQ2RBFx3HprwV/OW7wpgDmwOd9ZVPaWG8aqA0bjZDbak+8exgLuBpVMwpy4CYBm4E9R2W5y6deSfSwngXMq/3EXIg26GTc9ESxRDabjoAJPpohP4Z1N01WhzeFRo3h3y8PuETfQlsN0cd4zwjUddFBzjPgok0UcDWouIZBAcDTE6kugucf+sdAiWB/htGsWn/AIkj6IFtjZzs4bSGWAzKRoCXFvyn0CJbApFtItM2e7XW4afmSprTinuRRu0EkkkkwDL0TSxLBVaQalIEkD8zdZHnBjUHuqO0MJ4pDHaEtL+suAaztNz2PNDMPU8A08Q23iPcXjUQ6csjs3zzuCK4DffVfO6zK8ReSILW/NeDGoJ0W5dmuwtENaGi4Ex6lPfSBVLA7TDobBHKYg+h6H0RBe1pzjKPpZJprkrnDp+BwYe6T7rfipCFBlcDY+StZOS9gkaLQCGNDRxOnp+qAV2Q+Yvxj4QiX4p8RCYW8dEIJQbYrTlg5QqBxuLEaHrqrL6DZtxuIVLPDpHDXzU+0doBlPMwSRePoUmpaykOq6nXEix8lXZU3obFzLvr5lAMVtV2Iphty5xBgTu5b6+UBHNl0MrAIvA+V1XbSyLd4ReSSSSFDyPaDixoaczTMNpktJIJBh0E3FutlpdlYd4dkFM5CQ92m8Sxvw6dVk9g4N1bFAkCKZJiXOAy2GpJ94tXquzaUZhyAHoDP0Xi6cVPUUH8lZungmo0iSC6BAho5c+5TKeOJbmLf5ZfaZsGmBOuuquQqWLrZHNAa0w2QIE+8AAOXpry1HpyS04+nCFXqeRYnHFmoBtNpjRx5f269zwTjinb27MECJ1nJx0/N8Ex1aMuUMcSAbWAOZg1vqHGD0Kb44kQ1ouRdoBGVrDBlwFj14COaRzd8jbV7EtLGZjDY0JvI0yyI1BBN+Vua4/F6AjVzm9ocWg+Zj16JPrAi+QnxMt408QMnvHFSUyC54hsDLoBeZN+d06k7577QGl7FXENOWQYIt9b9FmatR9R4dVuwOAAAgcZ+QWxq4eUD21Qys3REEafH76rXGpLa+pmkqIsIS97mE2BOXs6AAestBnXe6BFcKXtcRmzNHA3PSD6+i5gsOGuDiPy3HVWsPQ4nlHXzXOlhDIsApJ0JKY5557EbMFKl4j9TwFzYm0cTJ06BbvZ9JwZLveNz0nQeQgT0UGA2M1kEySNJ4dhoERhY/D+HcG5y5Y0nZFiK4Y0udMDWLm5A+q5TxLSSNC0gEGx3tO83iOR5JYvDZ25Zi7TpPuPa6Ika5Y80OxdCk2o11Wq3O6Za78w3IhrXTAy63953NaZNorpxjJU+c8Z76hMPabAie4XajgAS4gAakwAPVDsFs1gc0teCWZZ3QDutqi4mRJqOPkhztoeNj3sAc8YdrcjBOTxHTme4xAyiwnjMAlBzpZ6jx0FJva8JW8d/T8miY4G4gp0KLCUC0HMcznEucQIEmBYSYAAAF9Ap1RGeVXgbCqYrCZrFXVyEVgV5IqdKykDU5JA4bCSdCS4J0BKE6EoXAIcVVyMe+Jytc6OeUEx5wqex8EKVPO4zUeA+rUOriRJvwaNANAAr9VhOhA5yJB6aj7CF0NiFoio41WNtTpgBrGgaAtLv9SNAXONgLTdI7u6NEHHY4t1+/1/v4H4qqaob4JEyCypu3GdoqBgPvDLmkxlu2M3DO+z+enUxdRm94uMFJhcZnI6o55k67k359lqMbh31JDB4Zc3K6qYzgHUNib9SQBM3iE/D7IpMZTY1sNpGWXIgwQSSDcnM6Z1kqbg5ST9jRDXjp6bhXP34zl/NY+eCKltLM5rcvvVKlOc3+0HS7TSW5fMKGjtdzm0nClHi+5Lxpkc/MYbYWHM7w7K2zZNMGQ2Dv8A5n/zDL43rSb243Vev+HbDDP+m0sABqGA5rZbumbtLPKEz3Llkl5cnUYt9v6/A7Zu0zVIlmWaTKo3gbVM0AwLHdPORy0V+FQw+JpNcMrXCWBs738uoabGGeOYuAUg2xSgHNqAbhw1BIkRIkAkeXMSYyxliamm3K4RdFyEoVUbVp6SZvaDNi8fNjxOm72UuFxTagJbNomQQbta4a8w4HzTbkybhJcolhcToSREJAxLIpQEoXWcRZEsqkK4us4ZkSyKUBOQs4h8NQu2Ywlxg7xBdvOAJblgwDE7rb/2hWi5QMxDs7gWEgRBExcdYSSklyPG1wVsRsZpFhF73fcZy+LOEb5zT5aEhMdscZC3M4lwa17i528GxrDtSN3NrHEwi4KirYcOieH1ELqT6DLUmupQo7KaAZLnEtLXHM+4JcQDvXADiATJA4qelhWtnKImCbng1rRr0a0eSkOEHX16g/MD0T6dINEBFfAHJvljMqSlypJrEITiQFz8XaeCDVXPjUen7qB+0ajb6/1C4jqITxhuJSlQZFdzsxAsO834/BRPxBBaNQdD5adUOO1csOYTfVoMD9vlfzXTjA9gg8M2ke6DfvaP8VXZQLsK4TGgttpJj1KmOJ6rM4es4FrJOgsIRTwyZ1HKBp3U3DLoKnRbqYrkb8PvimeM9oLnGpAEm1No66mVn8eKt2OdE8YkdDa6zlCjjRU3qwLJEgSe4gj4SsupFt4Lwa6npFDaAc2RmjrE/BTDFoDsx7WyGlxHAOa2RzuNUapO/tB/xb8yU64EbySjFBO/EhQufya3tufQqCrUnQAHsEbRxc/FBJCS4pInWSFip1XhsyyTzmBHZE6jICbSoDJPE+vQKkcZIyeDLjHta+ROU2LToZ5fp81IcU0MGRpa1zycxHuyGh2XvF+yu4zZ7cpd+Zz4EcBAWlGzqb6YMAiJBMeVkdWW31r+vc6KszOE2cWnxKbnOjecHRcdIEeS1dNgLQY1AkfouBoDS0ADnaEEwWNJLxSd/DeWObrBB+RSNqdMbgubTwodHRUP/mgogHOeZcAO2ilyINBRSo4UDQ/JLH4g0qZc3LwA89LK62mosbhhUY5htOh5EaFR1VJwls5p18nO6wAc7i4S6pOpEnN70TA3cmml+Uots3FeLTzGJBLTYCY0PpCF1MG8GC0Ecd8EG93Sd49iI5yr+DcykzLM3JJ79+Gg8l5Pg/MhqPfhdb9/uT007LZpff2ElXO0W8/j+6S9fzYfyRYt1/dVgtGSYsBK6ktCJSKDqYzQbggH1080L9lNsOL62GdveG9+V3MB8EHlc27nkkkk1HmII9TU4x4Azc/v9VhdtMfhqjsZSOseKwzDpIAPfT590kpzXoKp5NBsPbTcTTztaWwYcDGvQjUeQV+pVgLiSEJNxTYzVMG47aZpjMZjkADr3WexHte9zyxgLQ27iTJ0JsNPvikkvOc5N5ZRIz+P9pqzi4tIAmL3Ok9kMp1qtVzWued68yTEEjTTgkkg0lkdJEe0tjPpVXU3VJIiSAYuARqRwISSSQ3MquD/2Q==" alt="" width="99" height="150" />Der Begriff „Frauenroman“ hat sich im Laufe des 20. Jahrhunderts entwickelt. Wurde darunter erst ein Roman mit einer weiblichen Protagonistin verstanden, so ist mit diesem Begriff heutzutage ein Roman gemeint, der von einer Frau geschrieben wurde und sich in erster Linie an weibliche Leser richtet. Kurz gesagt: Frauenromane werden von Frauen für Frauen über Frauen geschrieben. Autorinnen, die vornehmlich Frauenromane geschrieben haben, sind unter anderem Virginia Woolf, Ilse Aichinger oder Annette Droste-Hülshoff. Eine Variante dieser literarischen Gattung sind die historischen Frauenromane, in denen die Protagonistin eine Figur aus der Geschichte darstellt (z.B. Jeanne D’Arc).</p>
<p>Die Geschichten der Frauenromane sind geprägt durch das Schicksal oder die Geschichte einer Protagonistin, die sich aufgrund ihrer starken Persönlichkeit in Beruf und Privatleben letztendlich durchsetzen kann. Nicht zuletzt handeln diese Romane oftmals auch von Lebensbewältigung und der Suche nach dem Liebesglück. Ob eine Ehe ging zu Bruch ging oder eine Krankheit normales Leben unmöglich macht &#8211; die Protagonistin der Geschichte schafft es, ihrem Dasein am Wendepunkt ihres Lebens eine neue Richtung zu geben – und findet dabei das langersehnte Glück. Nicht zuletzt befriedigen Frauenromane damit auch das Bedürfnis nach Romantik und Liebe. Und sie spornen die Leserinnen an, sich in punkto ‚Selbstbewusstsein’ von der Protagonistin einiges abzuschauen.</p>
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		<title>Tipps für den Kauf einer Digitalkamera</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 13:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fiedler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkamera]]></category>

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		<description><![CDATA[Digitalkameras haben die guten alten analogen Modelle mittlerweile so gut wie vom Markt verdrängt. Das Angebot ist schon beinahe nicht mehr überschaubar und die angebotenen Modelle haben große Unterschiede hinsichtlich Größe, Funktionsumfang und technischer Details. Natürlich unterscheiden sie sich auch im Preis. Die Spanne reicht von unter hundert Euro bis in den deutlich vierstelligen Bereich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="rg_ctlv"><img id="rg_hi" class="rg_hi alignright" style="width: 209px; height: 241px;" src="http://t1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRGMHHdpkwj6OTU3GScCFGK91XyXtSgdI2c96jLZ1bydH0HI28&amp;t=1&amp;usg=__mrOFd1p-2BnaJ1UeMz0IXMIDOKU=" alt="" width="209" height="241" /></span>Digitalkameras haben die guten alten analogen Modelle mittlerweile so gut wie vom Markt verdrängt. Das Angebot ist schon beinahe nicht mehr überschaubar und die angebotenen Modelle haben große Unterschiede hinsichtlich Größe, Funktionsumfang und technischer Details. Natürlich unterscheiden sie sich auch im Preis. Die Spanne reicht von unter hundert Euro bis in den deutlich vierstelligen Bereich hinein.</p>
<p>Wer vor dem Kauf einer Digitalkamera steht, der hat also die Qual der Wahl.</p>
<p>Als erstes sollte man sich Gedanken über den Einsatz der neuen Kamera machen. Speziell sehr hochwertige und teure Modelle verfügen nämlich heute über einen Funktionsumfang, der sogar den ambitionierten Einsteiger schlichtweg überfordern kann. Ein kurzer Vergleich über die Funktionsmerkmale der ins Auge gefassten Modelle kann also helfen, durchaus eine Menge Geld zu sparen.</p>
<p>Die meisten Digitalkameras, die heute angeboten werden, können auch kurze Videofilme aufzeichnen. Wer auf dieses Merkmal wert legt, sollte hier die technischen Daten genauer unters Auge nehmen. Die verschiedenen Modelle unterscheiden sich hinsichtlich maximaler Aufnahmedauer, Bildauflösung und der Möglichkeit der Tonaufzeichnung.</p>
<p>Wer gerne Sportaufnahmen macht, sollte sich mit dem Serienbildmodus der verschiedenen Modelle beschäftigen. Bezüglich des zeitlichen Abstandes der einzelnen Bilder gibt es hier gewaltige Unterschiede.</p>
<p>Sogar teure Kameramodelle benötigen oft unverhältnismäßig lange vom Anschalten bis zur Aufnahmebereitschaft. Wer also die Möglichkeit hat, verschiedene Geräte im Laden kurz an- und auszuschalten, der sollte das also durchaus auch tun. Sonst ist später das anvisierte Bildmotiv im ungünstigsten Fall schon wieder verschwunden, bis die Kamera aufnahmebereit ist.</p>
<p>Ein Punkt, der oft überschätzt wird, ist die Anzahl der Bildpunkte. Eine hohe Pixelzahl garantiert noch nicht automatisch eine zufrieden stellende Bildqualität. Von ebenso großer Bedeutung ist die Qualität des verwendeten Speicherchips, der die eintreffenden Lichtsignale in elektronische Informationen umwandelt. Eine Auflösung von unter 5 Megapixeln hingegen ist heute selbst beim besten Speicherchip für eine hochwertigere Digitalkamera nicht mehr zeitgemäß.</p>
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		<title>Die geschichtliche Entwicklung des Videospielgenres</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 11:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fiedler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Autorennspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Autorennspielegehören schon seit den 80er Jahren zu den beliebtesten Videospielgenres, neue Spielkonzepte sind allerdings selten. Autorennspiele gehören schon seit den 80er Jahren zu den beliebtesten Videospielgenres. Die Geschichte der Autorennspiele begann so richtig mit dem dreidimensionalen Spiel Night Driver, dass 1976 als Arcade-Automat von Atari entwickelt wurde. Die erste Portierung fand für die Videospielkonsole Atari [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="rg_ctlv"><img id="rg_hi" class="rg_hi alignleft" style="width: 259px; height: 194px;" src="http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSaO8uJ73NlySz6QBIxXaTyR97wJ6xqrm6aj45UdQ2t5ULjgPw&amp;t=1&amp;usg=__JvzzZkbE-b7-XQEC6H51aBBYoQ0=" alt="" width="259" height="194" /></span>Autorennspielegehören schon seit den 80er Jahren zu den beliebtesten Videospielgenres, neue Spielkonzepte sind allerdings selten.</p>
<p>Autorennspiele gehören schon seit den 80er Jahren zu den beliebtesten Videospielgenres.<br />
Die Geschichte der Autorennspiele begann so richtig mit dem dreidimensionalen Spiel Night Driver, dass 1976 als Arcade-Automat von Atari entwickelt wurde. Die erste Portierung fand für die Videospielkonsole Atari 2600 statt. Die Grafik war relativ einfach und im Wesentlichen zweifarbig. Gesteuert wurde das Spiel mit einem Lenkrad, für den Atari 2600 wurde das Spiel mit speziellen sogenannten &#8220;Driving Controller&#8221; verkauft. Dabei handelte es sich um einen analogen Drehregler, mit dem das Auto gelenkt wurde.<br />
Mit Gran Trak 10 hatte Atari bereits zwei Jahre zuvor ein Autorennspiel entwickelt, das als erste Rennsimulation überhaupt gilt, allerdings wurde das Spiel aus der Vogelperspektive gespielt und ist nie richtig populär geworden.<br />
Das erste realistisch wirkende Autorennspiel in Farbe wurde von Namco 1982 unter dem Titel &#8220;Pole Position&#8221; entwickelt. Dieses Spiel wurde sehr populär und gilt im gewissen Maße heute noch als Mutter aller Rennsimulationen. Es gab zahlreiche Portierungen für Videospielkonsolen und Homecomputer.<br />
Einen weiteren Meilenstein schuf Sega 1986 mit dem Spiel &#8220;Out Run&#8221;, da es als erstes Arcade-Spiel mit Force-Feedback Controller gilt. Portierungen gab es im Wesentlichen für die Sega Spielkonsolen Sega Master System, Mega Drive und Game Gear.<br />
1987 schuf Accolade mit Test Drive die erfolgreichste Autorennspielreihe überhaupt. Dieses Spiel startete nicht als Arcade-Automat, sondern wurde für PCs, Commodore 64 und anderen Homecomputern entwickelt. Es folgten zahlreiche Portierungen und Fortsetzungen. Mittlerweile werden Prequels von Atari für aktuelle Videospielkonsolen vertrieben.<br />
Durch immer leistungsfähigere Grafik werden die Autorennspiele immer realistischer und die Hersteller von aktuellen Spielen überbieten sich gegenseitig mit der Anzahl realistisch simulierter Automodelle und Effekten.<br />
Man muss allerdings feststellen, dass sich das Prinzip des Genres Autorennspiele seit Ende der achtziger Jahre nicht verändert hat. Es bleibt zu hoffen, dass die Entwicklungsstudios neue Ideen für spannende Spielkonzepte entwickeln und weitere Meilensteine in der  Geschichte der Videospiele setzen.<br />
Weitere Informationen zum Thema Videospiele finden Sie im Artikelverzeichnis softensive.</p>
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